Feinstaubfilter für Laserdrucker und Kopierer

Nicht nur auf der Straße lauern Gefahren durch Feinstaub - auch im Büro belasten die Emissionen der Laserdrucker die Luft. Der Feinstaub dringt in die Lunge ein - mit krebserzeugender Wirkung. Unser neuestes Produkt schützt Sie vor Tonerfeinstaub!

Auf der Paperworld haben wir die neuen vergrößerten Clean Office und Clean Office CARBON mit TÜV-Prüfsiegel vorgestellt (Größe L: 150 x 120 mm). Diese sollen die bisherige Größe S (150 x 90 mm) ersetzen und sind ab Mitte März lieferbar. Damit ist der neue Clean Office Filter der größte Filter auf dem Markt!

Der Clean Office Feinstaubfilter für Laserdrucker und Kopierer ist der erste Filter mit einer Auszeichnung als allergikerfreundliches Produkt! Am 20. Februar 2009 hat die Riensch & Held GmbH & Co. KG das ECARF-Siegel von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung verliehen bekommen.

Dieser Filter reduziert Ultra- und Feinstäube zuverlässig und verhindert eine zusätzliche Feinstaubbelastung beim Betrieb von Laserdruckern und Kopierern.

Hervorragende Filterwirkung

Die hervorragende Filterwirkung von CLEAN OFFICE wird durch ein Material mit elektrostatischer Wirkung erreicht. Es sorgt für einen freien Luftstrom aus dem Drucker, der somit auch nicht überhitzen kann. Als Filterspezialist prüfen wir unsere Produkte nicht nur selbst. Den CLEAN OFFICE haben wir aktuell von der SLG Prüf- und Zertifizierungs GmbH testen lassen. SLG bestätigt unsere Ingenieure - es wird nicht nur zusätzlich auftretender Feinstaub gefiltert, sondern die Luft verlässt den Drucker sauberer als sie hereinströmte! Filterwirkung 6 - 12 Monate, je nach Druckbelastung

Der CLEAN OFFICE Feinstaubfilter im Test: Nach 10, 20 und 30 Minuten wurde ein Druck ausgelöst. Ergebnis: Zusätzliche Feinstaubbelastung durch den Betrieb des Laserdruckers wird vermieden.

 

14,95 EUR

Produkt-ID: Clean1  

2 St je 12,45 EUR

incl. 19% USt. zzgl. Versand

Sofort lieferbar  
 
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Einfache Montage und Entsorgung

An welcher Stelle soll der Filter angebracht werden? Wichtig ist, dass der Filter vor den Luftaustritt geklebt wird. Viele Laserdrucker haben jedoch mehrere Öffnungen, von denen nicht jede ein Luftaustritt ist. Um herauszufinden, ob Sie die richtige Öffnung vor sich haben gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Nehmen Sie ein kleines Stück dünnen Bindfaden.
2. Drucken Sie mehrere Seiten direkt hintereinander, damit der Lüfter anläuft.
3. Halten Sie den Bindfaden vor die Öffnungen.
4. Dort, wo der Bindfaden vom Lüfter weggeblasen wird, befindet sich der Luftaustritt. Bitte kleben Sie den Filter auf diese Öffnung.

Anwendungsbeispiele:

Universalgröße 150 x 90 mm - sollte Ihr Drucker mehr als einen Luftaustritt haben, oder dieser größer als der Filter sein, verwenden Sie bitte zwei Stück.

Filterwechsel je nach Druckerbenutzung - spätestens nach 9 Monaten.

So erkennen Sie ob neu oder gebraucht...

Pressestimmen:

Abendblatt.de
... Die Landesgewerbeanstalt Bayern fand in einigen Tonern krebserregendes Benzol, Nickel und zinnorganische Verbindungen...
Süddeutsche.de
Die winzigen Feinstaubteilchen gelangen über Atemwege und Blut direkt in viele Organe... Sie ... können so die Gesundheit schwerwiegend beeinträchtigen.
... Auch das in Tonern enthaltene Styrol steht im Verdacht, beim Menschen Krebs auszulösen...
Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin des Universitätsklinikums Essen
... Forscherinnen brachten Mäusezellen mit verschiedenen Staubteilchen zusammen, darunter Asbestsorten und Toner. "Dabei zeigte sich, dass Tonerstaub von den Zellen angenommen wird und giftig wirkt" ...
n-tv
Die Belastung der Luft mit Feinstaub erhöht das Risiko für einen Schlaganfall offenbar schon binnen Stunden.
Bündnis 90 / Die Grünen
Sylvia Kottig-Uhl, umweltpolitische Sprecherin: "... Wir werden im Bundestag beantragen, dass die Hersteller zumindest zum Einbau von Filtern und zum Verzicht auf besonders gesundheitsschädliche Substanzen in den Tonern verpflichtet werden."
Haufe Arbeitsschutz
Bei den Versuchen wurden Staubpartikel in der Luftröhre von Ratten installiert. Dies führte zu staubbedingten Lungentumoren.
BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung
Emissionen aus Laserdruckern, -kopierern und Multifunktionsgeräten könnten dazu beitragen, unspezifische Symptome wie Schleimhautbeschwerden, Bindehautreizungen... hervorzurufen.
Irene Lukassowitz - "Wo viel gedruckt wird, sollten die Geräte in separaten, gut belüfteten Räumen stehen"
Universität Gießen
Markentoner namhafter Hersteller haben auf menschliche Lungenzellen eindeutig gentoxische und zytotoxische Effekte.
taz.de
...Untersuchung der australischen Queensland University of Technology... Eine der [untersuchten] Maschinen produzierte so viel Feinstaub wie eine ständig vor sich hin qualmende Zigarette.
DasErste.de - W wie Wissen
Epidemiologische Studien.... belegen weltweit, dass die Sterblichkeitsrate zunimmt, wenn die Feinstaubbelastung ansteigt. Die Ursachen ... sind insbesondere Herzkreislauferkrankungen...
Frontal21 - Dr. Hermann Kruse von der Universität Kiel
Es liegen inzwischen sehr gute Untersuchungen für solche Ausdünstungen der Kopierer und Drucker vor. Und zwar wissen wir, dass aus solchen Tonern, aber auch aus den Gehäusen dieser Geräte, Stoffe wie zum Beispiel die leicht flüchtigen Verbindungen herauskommen.
tagesschau.de
Selbst ein oder zwei Meter entfernt von den Geräten haben Forscher eine enorme Zunahme der Teilchen in der Luft gemessen... "Die Konzentration nahm zweifach, dreifach bis zu zehnfach zu." - Volker Mersch-Sundermann, Universität Gießen
Deutsches Ärzteblatt
... Die Hersteller müssten verpflichtet werden, die Drucker mit Filtern auszustatten und gesundheitsgefährdende Substanzen wie Organozinnverbindungen oder krebserregendes Benzol und Toluol aus den Tonermischungen zu entfernen.
Computerbild
Im Toner von drei Herstellern wiesen die Tester [LGA Nürnberg] giftige zinnorganische Verbindungen nach

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